Methodenvergleich
DECIDER ist Syntegration 3.0
Die Syntegration® und der Ansatz von DECIDER.ONE® folgen derselben Idee: Komplexe Probleme lassen sich nur lösen, wenn verteiltes Wissen intelligent vernetzt wird. Beide Methoden stehen fest auf dem Fundament der Management-Kybernetik, wie sie von Stafford Beer geprägt wurde. Und genau hier beginnt die eigentliche Geschichte
Dr. Gunter Nittbaur war mehrere Jahre am Malík Management Zentrum St. Gallen tätig und hat dort den Geschäftsbereich „Syntegration / Team Syntegrity“ verantwortet. Auf der Basis der Erfahrungen von rund 150 Syntegrations-Pprojekten hat er die DECIDER Methode entwickelt und ist heute Geschäftsführer der DECIDER.ONE GmbH mit Sitz in Konstanz am Bodensee.
Syntegration wurde entwickelt, um Wissen aus vielen Köpfen in kurzer Zeit zu integrieren. In einem mehrtägigen Workshop arbeiten typischerweise 10 bis 40 Personen in einer hochstrukturierten Kommunikationsarchitektur zusammen. Ziel ist es, maximale Vernetzung zu erreichen und dadurch einen möglichst hohen Informationstransfer sicherzustellen.
Minimale Informationsdistanz.
Maximale Vernetzung
Die Methode basiert auf klaren kybernetischen Prinzipien. Minimale Informationsdistanz entsteht dadurch, dass jede relevante Perspektive systematisch eingebunden wird. Maximale Vernetzung wird durch die spezifische Kommunikationsstruktur erreicht, die alle Teilnehmenden miteinander verbindet. Und das iterative Vorgehen sorgt dafür, dass sich Erkenntnisse Schritt für Schritt verdichten, bis tragfähige Lösungen entstehen.
Genau diese Prinzipien finden sich auch im DECIDER Ansatz wieder. Auch hier wird die kollektive Intelligenz einer Organisation aktiviert, systematisch vernetzt und in iterativen Schleifen zu klaren Entscheidungen geführt. Der Unterschied liegt nicht im Denken. Der Unterschied liegt in der Konsequenz der Umsetzung.
Syntegration ist ein kraftvoller Workshop. DECIDER ist ein durchgängiges System.
Während Syntegration bewusst als intensives, aber zeitlich begrenztes Format konzipiert ist, denkt DECIDER den gesamten Prozess end to end. Von der Klärung des Purpose über die Einbindung der Organisation bis hin zur Umsetzung und Reflexion folgt DECIDER einem klar strukturierten, wiederkehrenden Prozess in sieben Phasen.
Das bedeutet: Die Energie eines Workshops verpufft nicht. Sie wird in konkrete Maßnahmen übersetzt und nachhaltig verankert.
Ein weiterer entscheidender Unterschied liegt in der Nutzung von Technologie. Syntegration stammt aus einer Zeit, in der digitale Möglichkeiten kaum eine Rolle spielten. DECIDER nutzt konsequent die Potenziale der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz. Ideen werden vor dem Workshop breit eingesammelt. Inhalte werden intelligent verdichtet. Entscheidungen werden vorbereitet, nicht dem Zufall überlassen. Und mit der DECIDER App wird die Umsetzung verbindlich gesteuert und transparent gemacht.
DECIDER.ONE = Syntegration 3.0
So entsteht etwas, das über klassische Großgruppenformate hinausgeht. Ein System, das nicht nur Erkenntnisse produziert, sondern Wirkung sicherstellt. Man kann es auch so sagen: Syntegration bringt Menschen in einen exzellent strukturierten Dialog. DECIDER bringt Organisationen in Bewegung.
Beide Ansätze teilen die gleichen kybernetischen Wurzeln. Beide glauben an Vernetzung statt Hierarchie. Beide setzen auf iterative Erkenntnis statt linearer Planung. Doch DECIDER geht den entscheidenden Schritt weiter. Es verbindet diese Prinzipien mit einem klaren Prozess, digitaler Unterstützung und einem kompromisslosen Fokus auf Umsetzung.
Vielleicht trifft es die Aussage eines Kunden am besten, der beide Welten kennt: „DECIDER ist die Syntegration 3.0.“